Anouk Sebalds (*1971 in Bern) künstlerische Praxis umfasst Fotografie, Performance und Video, sowie auch Objekte,Textilien und Malerei. 

Anouk Sebald befragt Begriffe wie Privatsphäre, Beobachtung und Geborgenheit.

Medial jeweils unterschiedlich umgesetzt kreist ihre künstlerische Auseinandersetzung um die zentralen Themen von (u.a. körperlicher, persönlicher aber auch politischer) Identität, Wahrnehmung, und dem bodenlosen Gefühl vergehender Zeit. 

 

Mit der Produktion von Videos auf dem iPhone und ihrer Publikation insbesondere auf Instagram bedient sie sich den aktuellen Möglichkeiten der Selbstdarstellung und Identitätskonstruktion, während diese gleichzeitig immer auch kritisch beleuchtet werden. Ihre neueren Arbeiten befassen sich mit Elementen wie Wasser oder Luft beziehungsweise, dem Fallen, dem Schwimmen im Raum und deren Stofflichkeit.

2017 erhielt sie eine Werkförderung der Kulturabteilung Thun in Form eines zehnmonatigen Atelieraufenthalts im Schloss Schadau.

Ihre Arbeiten waren wiederholt im Raum Bern zu sehen, unter anderem im gepard14 (2016), im Kunstraum 9a (2018), im Showroom von videokunst.ch im Progr (Eutopia, 2021), in der Videobox Kino Rex in Kollaboration mit Videocity Basel (2022).

2022 mit einer Ausstellung in der Galerie DuflonRacz sowie bereits 2019 in einer Einzelausstellung im Projekt siehe Links/DuflonRacz.

 

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