Freitag/Samstag/Sonntag 15.-17. Dezember 2023
15. Dezember: 18 bis 20 Uhr
16. Dezember: 15 bis 18 Uhr
17. Dezember: 15 bis 18 Uhr
Eröffnung
Kaffeegespräch
hat geöffnet
Embracing Entrance
Embracing Entrance, Kaffeegespräch von Danae Hoffmann 23>05 CAFE 02, 15.-17.Dezember 2023, PERIPHERIE 8, Basel
Foto © Stefan Schmidlin, 2023
Herzlich Willkommen zum Kaffeegespräch von Danae Hoffmann:
Ein ungezwungenes Werkgespräch bei einem Kaffee
In Danae`s Hoffmann`s Arbeit geht es um Zeichnungen im Raum.
Sie transformiert sie zu collagierten Abstraktionen. Es gibt torbogenartige Wesen zu sehen, welche im Raum stehen. Die Kette von Zungen ist ein zentrales Motiv. Die Zunge ist ein Mediator zwischen der inneren und äußeren Welt. Sie ist ein sensibles Organ und ertastet die äußere Welt. Sie formt Wörter und dient der Mitteilung. Schon in der Steinzeit verständigte man sich durch Laute, geformt durch die Zunge. Fell diente der Bekleidung, aber auch zum Schützen der Intimzonen. Fell verleitet einen zum Berühren, gleichzeitig drückt es etwas animalisches aus. Zu sehen ist eine Reihung von abstrahierten Händen, die auf dem höchsten Punkt der Torbogenskulptur platziert sind.
Embracing Entrance, Kaffeegespräch von Danae Hoffmann 23>05 CAFE 02, 15.-17.Dezember 2023, PERIPHERIE 8, Basel
Fotos © Stefan Schmidlin, 2023
Danae Hoffmann (*1994) ist eine Künstlerin und lebt und arbeitet in Karlsruhe und Basel. Ihre Praxis umfasst Installationen, Textilien und Zeichnungen. Sie studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Ulla von Brandenburg und machte ein Erasmus an der École nationale superieure des Beaux-Arts de Paris bei Prof. Bojan Sarcevic. In ihrer Arbeit geht es um Zeichnungen im Raum. Sie transformiert sie zu collagierten Abstraktionen. Als Material verwendet sie Eisenstahl, welchen sie wie eine Linie in den dreidimensionalen Raum bringt. Bei ihrer Ausstellung in der Peripherie 8 gibt es torbogenartige Wesen zu sehen, welche im Raum stehen. Die Kette von Zungen ist ein zentrales Motiv bei ihr. Die Zunge, welches ein sensibles Organ ist, stellt ein Mediator zwischen der inneren und äußeren Welt dar. Sie formt Wörter und dient der Mitteilung. Schon in der Steinzeit verständigte man sich durch Laute, geformt durch die Zunge. Fell, welches der Bekleidung, aber auch zum Schützen der Intimzonen diente, verleitet einen zum Berühren. Gleichzeitig drückt es etwas animalisches aus. Zu sehen ist eine Reihung von abstrahierten Händen, die auf dem höchsten Punkt der Torbogenskulptur platziert sind.



